Apcalis Oral Jelly

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Apcalis Oral Jelly sorgt für eine sehr schnelle Wirkung und die besonders weiche Konsistenz erleichtert die Einnahme, auch für unterwegs, ungemein. Bei diesem Präparat handelt es sich um eine der neuesten Entwicklungen im Kampf gegen die Erektionsstörung bei dem Mann. Apcalis Oral Jelly wirkt mit dem Inhaltsstoff Tadalafil 20 mg. In der Geschmacksrichtung Minze und sechs weiteren Geschmacksrichtungen tritt die Wirkung für gewöhnlich binnen 15 Minuten nach der Einnahme ein. Das Tütchen mit dem Präparat kann bequem und diskret in der Geldbörse transportiert werden. Für die schnelle Anwendung muss lediglich das Tütchen aufgerissen werden, um den Inhalt dann heraussaugen zu können.

Wann sollte Apcalis Oral Jelly zum Einsatz kommen?

Bei der Erektionsstörung oder auch erektilen Dysfunktion handelt es sich um eine sexuelle Störung des Mannes, die relativ häufig vorkommen kann. Den betroffenen Männern ist es nicht mehr möglich, eine für den sexuellen Akt ausreichende, Erektion zu bekommen. Letztendlich führt dies natürlich zu einem unerfüllten Sexualleben, dass dann nicht selten auch Problem in der Partnerschaft nach sich zieht. Die Betroffenen verlieren schnell das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein, was dann meist in einer Depression endet. Aber alle Männer, die an einer erektilen Dysfunktion leiden, kann jetzt mit Apcalis Oral Jelly geholfen werden.

Wie wirkt Apcalis Oral Jelly?

Mit dem Inhaltsstoff Tadalafil enthält Apcalis Oral Jelly einen hochwirksamen Wirkstoff. Apcalis Oral Jelly ist in Deutschland mit der stärksten Dosierung von 20 mg als Potenzmittel erhältlich. Gerade die flüssige Form des Präparats eignet sich hervorragend auch für Menschen, die Probleme mit der Tabletteneinnahme haben. Der Wirkstoff Tadalafil ist ein PDE-5-Hemmer, durch den eine Blockade von Phosphodiesterase, ein körpereigenes Enzym, hervorgerufen wird. Dadurch bleibt das cGMP im Blutkreislauf erhalten, was wiederum dazu beiträgt, dass sich die Muskeln entspannen können. Durch einen besseren Blutfluss, der durch die Entspannung der Muskeln erst ermöglicht wird, wird die Erektion verbessert. Durch die Aktivierung eines zweiten Botenstoffes erschlafft die Muskulatur im männlichen Schwellkörper erneut, was die Erektion durch den Blutfluss, der nun entsteht, ermöglicht.

Um eine Erektion auch wieder beenden zu können, wird der Botenstoff cGMP und auch das Enzym Phosphodiesterase wieder abgebaut. Bereits nach 15 bis 30 Minuten setzt eine Wirkung ein, da Apcalis Oral Jelly über die Mundschleimhaut schneller in den Blutkreislauf gelangen kann. Die Wirkung hält in etwa 24 bis 36 Stunden an. In dieser Zeit kann das Liebesspiel ganz normal ausgeübt werden, denn bei sexueller Stimulation wird eine Erektion entstehen, hierbei ist eine schnelle Erektion des männlichen Schwellkörpers keine Seltenheit und mit einer Dauererektion muss aufgrund dessen nicht gerechnet werden.

Mit welchen Nebenwirkungen muss bei der Einnahme von Apcalis Oral Jelly gerechnet werden?

Nebenwirkungen sind Begleiterscheinungen bei der Einnahme eines Präparats. Nebenwirkungen können auftreten, müssen es aber nicht. Jeder Organismus reagiert anders auf äußere Einflüsse, weshalb auch jeder Mensch an anderen Nebenwirkungen leiden könnte. Nachfolgend sind die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen aufgeführt. Sollten Betroffene einer dieser Nebenwirkungen bei der Einnahme von Apcalis Oral Jelly an sich beobachten, so ist es ratsam, das Präparat abzusetzen und einen Arzt aufzusuchen.

  • Allergische Reaktionen
  • Rötungen der Haut und Hitzegefühl
  • Kopfschmerzen
  • Magendruck, Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Sättigungsgefühl, gelegentliches Erbrechen sowie
  • Oberbauchschmerzen
  • Nasenverstopfung
  • Rücken- und Muskelschmerzen
  • Schwindel
  • Entzündungen der Augen

Wechselwirkungen

Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass vor der ersten Einnahme von Apcalis Oral Jelly sollte, ein Arzt aufgesucht werden, um bestimmte Vorerkrankungen abzuklären oder festzustellen. Hierfür wird der Arzt eingehende Untersuchungen wie Blut- und Urintests, Blutdruckmessungen, EKG und Weiteres durchführen. Außerdem werden dem Betroffenen einige Fragen zur Erektionsstörung gestellt. Auch der Partner kann hierzu befragt werden. Dies dient dazu, festzustellen, welche Ursache die erektile Dysfunktion hat. Hierfür können körperliche, aber auch psychische Probleme verantwortlich sein. Wird ein Arzt wegen einer Erektionsstörung aufgesucht, sollte dieser von bekannten Vorerkrankungen informiert werden. Hierzu gehören beispielsweise Herzprobleme wie Angina, Herzversagen, Herzrhythmusstörungen oder ein vorangegangener Herzinfarkt. Niedriger oder Hoher Blutdruck sowie vergangene Schlaganfälle sind dem Arzt ebenfalls mitzuteilen. Aber auch über Leber- oder Nierenprobleme, Blutzellenprobleme wie beispielsweise Sichelzellenanämie oder Leukämie und Blutungsstörungen muss der Arzt informiert werden. Augenerkrankungen und Magengeschwüre sowie Dauererektionen, die länger als 4 Stunden anhalten, gehören weiterhin zu den Vorerkrankungen, die der Arzt wissen sollte. Schließlich muss dem Arzt auch über eine Deformierung des Penis mitgeteilt werden, denn eine Deformierung, gleichgültig ob angeboren oder durch einen Unfall verursacht, kann bewirken, dass eine Erektion gar nicht möglich ist.

Wer unter einer oder mehrerer dieser Vorerkrankungen leidet, für den kann es unter Umständen nicht möglich sein, Apcalis Oral Jelly einzunehmen. Eventuell wird auch eine andere Dosierung vom Arzt empfohlen oder eine Überwachung während der Einnahme wird notwendig.

Welche Ursachen können für eine Erektionsstörung verantwortlich sein?

Für eine erektile Dysfunktion kann es viele Ursachen geben und häufig ist es auch altersabhängig. Während es bei Männern über 50 oft eine körperliche Ursache hat, dass die Fähigkeit einer Erektion nachlässt, kann auch ebenfalls von einer Vielzahl von männlichen Betroffenen berichtet werden, bei denen die Ursache in der Psyche begraben liegt. Rund 20 Prozent aller Fälle geht eine psychische Belastung wie etwa Stress, Burnout oder Depressionen der Erektionsstörung vorangehen. Ganz besonders bei Betroffenen bis 35 Jahren ist meist davon auszugehen, dass eine psychische Erkrankung eine erektile Dysfunktion hervorrufen kann. Für eine bessere Hilfe der Betroffenen werden inzwischen sämtliche Faktoren bei der Diagnose mit eingeschlossen, um eine erfolgreiche Behandlung durchführen zu können. Erektionsstörungen bei Männern sind nicht selten und kein Grund, sich zu schämen. Apcalis Oral Jelly kann hier schnell helfen, und das nicht nur bezüglich des Liebesaktes, sondern auch bei allen anderen Problemen, die mit einer Impot
enz zusammenhängen.