Tipps für die Frau bei Impotenz des Mannes

Zu einer Partnerschaft gehört in den meisten Fällen auch der Geschlechtsverkehr. Dieser macht das Zusammenleben komplett und stellt eine innige Verbindung her. Wenn es an diesem Punkt zu Hindernissen kommt, kann dies zu Problemen führen, die verschiedene Folgen haben und im schlimmsten Fall die Partnerschaft zerstören können.

Folgen von Potenzstörungen

Liegt eine Potenzstörung vor, setzt sich meist der Mann unter Druck und fühlt sich nicht mehr als vollwertiger Mann. Dieser Druck führt dazu, dass es in noch selteneren Fällen zu einer Erektion kommt. Häufig ist eine Erektionsstörung, auch erektile Dysfunktion genannt, ein Anzeichen auf ein aufkommendes gesundheitliches Problem, wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen oder Diabetes. Deshalb sollte das Thema auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Was kann die Partnerin tun?

Wird der Partnerin bewusst, dass es hier ein Problem gibt, ist es wichtig, zum einen einfühlsam zu sein und zum anderen Hintergrundwissen zu sammeln. Liegt eher ein psychisches Problem vor wie Stress oder Leistungsdruck, kann ein gutes und offenes Gespräch schon viel bewirken.

Deutet alles jedoch auf ein gesundheitliches Problem hin, sollten beide Partner ebenso offen darüber reden und den Weg zum Arzt gemeinsam gehen.

Die Grundlage eines solchen Gespräches sollte im Idealfall das Versichern der Liebe sein. Denn hier wird zu oft das eine mit dem anderen vermischt. Auch wenn das Thema sehr heikel ist und Angst hat den Partner zu verletzten, ist es doch lohnend das Gespräch zu suchen und gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Vorbeugende Möglichkeiten

An einer Potenzstörung ist häufig auch die Lebensweise schuld. Zu viel Fett, Alkohol und Rauchen können ebenfalls zu diesen Problemen beitragen.

Hilfen könnten daher:

  • eine gesunde Ernährung
  • Sport

bieten. Wenn die Partnerin hier mitzieht, ist es viel einfacher und kann auf Dauer die Potenz steigern.

Neue Möglichkeiten entdecken

In vielen Fällen steht die Erektion zu sehr im Mittelpunkt. Klappt dies nicht wie gewünscht, kann es leicht zu erhöhtem Druck kommen und das Problem wird verstärkt. Ein Tipp könnte sein, neue Möglichkeiten zu entdecken. Das Vorspiel zu erweitern, gemeinsam Freude an der Berührung zu spüren. Zeit zu lassen und so ein erfülltes Sexualleben haben, ohne das direkter Sex im Vordergrund steht. Sexspielzeug und viel experimentieren kann dabei eine gute Hilfe sein. Wenn die Partnerin das Tempo vorgibt, ist es für den Mann möglich zu entspannen und eventuell kommt die Erektion ja in dieser Atmosphäre von ganz allein.